TYROS ALOE VERA COMPANY 

22029 Tserfos, Tyros, Greece
www.tyros-aloe.com

Aloe Vera  – die echte medizinische Aloe

Aloe Vera

INCI: Aloe Barbadensis Miller

Die Echte Aloe gehört zu den Sukkulenten und wird heute weltweit kultiviert. Ursprünglich stammt sie möglicherweise aus dem Sudan oder von der arabischen Halbinsel, aber ganz gewiss lässt sich das heute nicht mehr sagen.

Heute findet man sie verwildert und kultiviert in Nordafrika, dem Nahen Osten, in Indien und im südlichen Mittelmeerraum; der
geographische Schwerpunkt ihrer Kultivierung liegt vor allem auf den Antillen und in subtropischen Regionen Südamerikas und Mexikos.
Aloe Vera-Blätter enthalten unterschiedliche Inhaltsstoffe, je nachdem welcher Teil des Blattes genutzt wird. Aloe-Gel entspricht dem inneren, wässrigen Mark der Aloe-Blätter, Aloe-Latex ist ein bitteres Exkret aus den Aloinzellen der Blattrinde, die das Mark umgeben.
Beide werden kommerziell genutzt: das bittere, eingedickte Sekret der Aloinzellen gilt als Laxans, das wässrige Gel als dermatologisch und kosmetisch genutzte Substanz….

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Das Olivenöl macht’s

Olivenöl Bild von Tyros

Zu Recht vielgerühmt: Die beliebte Mittelmeerküche hat sich ihren Eintrag in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit verdient. Laut einer aktuell publizierten Meta-Studie der Universität Wien reduzieren Olivenöl und Co. das Risiko einer Krebserkrankung.

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen in Mittelmeerländern wie Griechenland deutlich geringer ist als in anderen Nationen, was u.a. auf die Mediterrane Kost zurückgeführt wurde. In jüngerer Zeit mehren sich Hinweise darauf, dass die Mittelmeerküche auch das Krebsrisiko reduziert.

„Zwar gibt es bisher keine offiziell anerkannten eindeutigen Bewertungskriterien für eine Mediterrane Kost, es herrscht aber Einigkeit darüber, dass die folgenden Nahrungsmittel zu den Hauptbestandteilen der Mittelmeerdiät zählen: hoher Konsum von Hülsenfrüchten, Gemüse, Getreide, Nüssen und Obst, Fisch, natives Olivenöl, moderater Alkoholkonsum (Rotwein), geringe Zufuhr von Fleisch und geringe bis moderate Zufuhr von Milchprodukten“, erklärt Lukas Schwingshackl, Doktorand in der Forschungsgruppe von Georg Hoffmann am Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien.

Die Mediterrane Diät wird vor allem mit einem Nahrungsmittel in Verbindung gebracht, dem Olivenöl. Zellkulturstudien haben gezeigt, dass Phenole (wie sie vor allem in nativem Olivenöl-Extra enthalten sind) in der Lage sind, die Tumor-auslösende Wirkung von Onkogenen zu unterdrücken. Weitere schützende Eigenschaften von Inhaltsstoffen aus nativem Olivenöl können in deren antioxidativen Effekten, einer Beeinflussung der Signaltransduktion von Krebszellen sowie des Zellwachstums gesehen werden.

„In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass in raffiniertem Olivenöl nur geringfügige Menge dieser schützenden Inhaltsstoffe zu finden sind“, relativiert Lukas Schwingshackl: „Neue wissenschaftliche Untersuchungen weisen zudem darauf hin, dass nicht ein einzelner Inhaltsstoff oder ein einzelnes Nahrungsmittel, sondern eine ‚Matrix‘ aus verschiedenen gesunden Nahrungsmitteln für die protektiven gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich ist, wie dies bei der Mediterranen Diät in besonderer Weise der Fall ist.“……

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